06 Mai

Saisonauftakt in Berlin

Am vergangenen Wochenende (4.+5.5.) lief das DDC-Auftaktturnier in Berlin! Ein schönes Turnier mit wenig Aufwand auf die Beine gestellt, richtig gut und nachahmenswert! Schöner Platz, genug Courts, und Wasser und ein paar Snacks für alle. Im Vorfeld war es ein wenig still geworden um das Turnier, da könnte man nächstes Jahr vielleicht etwas mehr machen und ein, zwei Mails mehr verschicken. 🙂

Angetreten waren 2 Teams aus Berlin, 3 aus Münster und 1 aus Bielefeld, und entgegen des verhalten ausgefallenen Wetterberichts war es die meiste Zeit super sonnig!

Am Samstag haben wir in festen Teams 5 Runden gemacht, sodass jede Begegnung ausgespielt wurde. Dabei ergab sich am Ende folgende Platzierung:

  1. Greg & Utz (B)
  2. Woo & Anton (B)
  3. Nils & Jan (BI)
  4. Meek & Martje (MS)
  5. Sumo & Hanno (MS)
  6. Anette & Freddy (MS)

Am Sonntag folgte dann noch ein Quing of the Court, also ein Einzelevent, bei dem mit wechselnden Partnern gespielt wird. Aufgrund leichter Veränderungen in der Anwesenheit waren wir insgesamt 11 Personen, die am Ende in folgender Reihenfolge abgeschnitten haben:

  1. Utz (B)
  2. Martje (MS)
  3. Hanno (MS)
  4. Sumo (MS)
  5. Jan (BI)
  6. Greg / Woo (Springer) (B)
  7. Meek (MS)
  8. Anette (MS)
  9. Nils (BI)
  10. Freddy (MS)

Noch eine persönliche Anmerkung: mein Teampartner Nils und ich haben uns am ersten Tag zuerst sehr schwer getan mit dem Team von Woo und Anton: beide konnten harte, schnelle Würfe liefern, und zwar genau dorthin, wo man sie nicht haben will: in die Lücken oder auf die Person, die gerade geworfen hat. In Bielefeld sind wir das nicht gewohnt, da fliegen die Scheiben Bögen, und in der eigentlichen Begegnung haben wir deutlich verloren. Interessanterweise mussten wir nach den Spielen noch ein Stechen ausspielen, da wir gleich viele Siege hatten, es ging um Platz 2 und 3. In diesem Spiel haben Nils und ich mehr ausprobiert, um die Spielweise zu knacken, und das Spiel wurde tatsächlich noch richtig spannend! Den ersten Satz haben wir hoch verloren, den zweiten aber ordentlich gewonnen! Es war eine Mischung aus der Taktik, das Spiel der Gegner zu stören, indem wir verhindern, dass unsere Scheiben vorn zu fangen waren, und gleichzeitig mussten wir uns auch im schnellen Spiel behaupten: auch mal hammern, nicht nur auf Double spielen sondern Fehler provozieren durch Druck auf einen einzelnen Spieler. Der letzte Satz ging denkbar spannend mit einem 16:14 aus – gegen uns, aber insgesamt war das eine tolle Erfahrung, genugtuend und sehr lehrreich!

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