08 Aug

Tipps für neue Spieler*innen

Bei uns in Bielefeld sind gerade einige neue Leute dazugekommen, und im Zuge dessen ist mir aufgefallen, dass dieser Blog thematisch immer tiefer eingestiegen ist, immer mehr Feinheiten und Spezialfälle beleuchtet hat. Darum heute: Zurück zu den Grundlagen!

Mit den folgenden Hinweisen hoffe ich, dass ihr als neue Leute möglichst schnell gut auf dem Platz steht, auch wenn ihr mit/ gegen Menschen spielt, die vielleicht schon seit Jahren Übung haben.

Würfe

Egal ob ihr nur am Strand Frisbees geworfen habt, oder ob ihr vom Ultimate oder einer anderen Sportart zum DDC gefunden habt: Vermutlich seid ihr erstmal irritiert davon, dass die Scheiben nicht so fliegen wie ihr wollt. Neue Leute erleben oft, dass ihre Scheibe nach dem Wurf nach außen wegkippt (also bei rechtshändigen Leuten: nach rechts). Außerdem fehlt oft einfach die Distanz. Beide Probleme hängen zusammen, denn wenn man mit der falschen Technik versucht, die Distanz zu erhöhen, passiert das Kippen noch viel mehr. Und manchmal gibt es dann Lösungsversuche, die es leider eher schlimmer machen… dazu gleich mehr.

Der Grund für das Wegkippen ist Rotation an der falschen Stelle, nämlich eine Außenrotation in der Schulter (als würde man beim Armdrücken verlieren) oder eine Rotation im Handgelenk (als würdet ihr den Verschluss eurer Armbanduhr anschauen wollen – s.u.).

Für einen korrekten Wurf braucht ihr folgendes:

  • Scheibe vernünftig packen
    Nicht zu locker, nicht zu fest. Ich beschreibe es gern so: Ihr wollt einen Spatz festhalten, sodass er nicht wegfliegen kann, aber ihr wollt ihn nicht umbringen!
    Legt die Scheibe am besten auf die Lebenslinie und schließt dann die Hand um die Scheibe, dann habt ihr den optimalen Griff!
  • Snap im Handgelenk (s.u.)
    Nicht Rotation, sondern Aufklappen! Nur diese Rotation macht den Spin der Scheibe!
Hier schonmal Geheimnis 1: In grün der Snap.
  • Eine Beschleunigung der Scheibe
    Viele Neulinge beschreiben mit dem Arm einen möglichst langen Weg: ganz weit hinten ausholen, ganz spät loslassen. Das sorgt aber nicht für Distanz, sondern am Ende der Bewegung nur für das Aufklappen/ Rotieren der Schulter. Stattdessen solltet ihr die Bewegung schneller durchführen. Nicht längere Wege, sondern höheres Tempo ist das Geheimnis.
Cooles Tool für solche Figuren: https://app.justsketch.me/
  • Die Scheibe wird gerade gezogen, nicht im Bogen
    Auch beliebt ist das Ziehen der Scheibe rund um den Körper (rot im Bild), und dann wird im richtigen Moment losgelassen. Aber da ist das Fenster fürs Timing sehr eng! Zieht die Scheibe lieber relativ gerade (und eben mit hohem Tempo) von eurer Hüfte weg (grün). Wenn ihr dabei ziemlich seitlich zu dem Menschen steht, wo die Scheibe hin soll, klappt das super!
    (Hinweis: Dieser Tipp stimmt im Grunde nicht ganz, denn natürlich gibt es Rotation in der Hüfte – aber eben keine Kreisbewegung der Scheibe um den Körper!)

Feld treffen

Das kann man gar nicht oft genug schreiben: Play in and play deep! (Feld treffen, und zwar schön weit hinten). Ist aber leichter gesagt als getan…

Leiht euch möglichst viele Scheiben aus (oder schnappt euch möglichst viele zu Beginn des Trainings) und übt eine stabile Kurve. Ich rate von gerade Würfen ab, da muss nur ein ganz bisschen schiefgehen und die Scheibe kippt nach links oder rechts. Eine schöne Außenkurve (genannt: Hyzer) ist perfekt für DDC – achtet dabei darauf, dass ihr beim Abwurf etwas nach oben rechts zielt (als Rechtshänder), also dass ihr den Scheitelpunkt korrekt wählt, damit die Scheibe am Ende der Flugbahn auf der Luft wieder zurückgleitet wie auf einer Rutsche: Die Kippung beim Loslassen bestimmt, wie sie am Ende rutscht.

Hyzer-Wurf

Ein Hyzer fliegt einen schönen Bogen, und zwar umso steiler, je mehr ihr die Scheibe schräg stellt. Meine Empfehlung ist: Gewöhnt euch einen ganz sachten Hyzer an, der verlässlich das andere Feld erreicht (indem ihr schnell durchzieht und nur im Handgelenk Snap erzeugt, s.o.!)

Würfe zum Zweiten

Im DDC gibt es ja zwei Würfe, damit man angreifen kann: man braucht einen Wurf, der lange unterwegs ist (Lead-Scheibe), und einen, der kurz unterwegs ist (Burn-Scheibe). Nur so ist es möglich, dem anderen Team beide Scheiben gleichzeitig zu servieren.

Übt möglichst früh, beides zu können. Wer Bock hat, kann für die Burn-Scheibe den Overhead lernen, aber eigentlich geht das alles auch mit der Rückhand, die ihr eh schon übt. Eine in langem Bogen (daher der Hyzer), und die andere direkt und auf Brusthöhe.

Timing beim Angriff

Damit ihr früh ein gefährliches Team werdet, sind vor allem eure Angriffe wichtig. Wenn ihr erfolgreich angreift, müsst ihr danach nicht mehr verteidigen! 🙂

Dafür muss zum einen die Lead-Scheibe lang genug werden (und im Feld landen!!), schwieriger ist aber das Timing der Burn-Scheibe. Ihr könnt das super zu zweit üben. Stellt euch im 20 – 30m Abstand auf und werft euch zwei Scheiben zu, und zwar immer die erste Scheibe in einem Bogen und die zweite direkt. Damit übt ihr präzise Würfe, übt Distanz, und vor allem merkt ihr sofort, ob das Timing stimmt und beide Scheiben gleichzeitig ankommen.

Ihr könnt das auch, ganz wie es historisch mal war, auch als Spiel spielen: Baut euch ein Mini-Feld aus Hütchen (ca. 3x3m) – nur was hier landet, müsst ihr fangen. Wer es nicht schafft, beide Frisbees zu fangen, beschert der anderen Person einen Punkt!

Zusammenfassung

Hier nochmal das, was ihr euch im Kopf immer wieder zurufen könnt:

  • Snap!
  • Scheitelpunkte!
  • Leads werfen!
  • Timing!

Auf YouTube gibt es übrigens jede Menge Tutorials zu verschiedenen Würfen, auch sehr detaillierte zur Rückhand. Hilft ja vielleicht auch.

Viel Spaß beim nächsten Training!

Jan 08.08.2020    
27 Jul

Youtube: Interview!

Heute abend bin ich (Jan Müller) in meiner Funktion als DFV-Beauftragter für DDC und Overall zu Gast in der Youtube-Live-Sendung “Wie im Flug“, die Jörg Benner für den Deutschen Frisbeesportverband in der Coronazeit gestaltet hat.

Bisher waren als Gäste in der Sendung Wowa Wagner (DFV Freestyle Koordinator), Wolfram Kolbe (Ultimate Vorsitzender des DFV) und Stephan Mesel (Discgolf Vorsitzender des DFV). In der vierten Sendung mit mir wird es natürlich um DDC und Overall gehen, wer hätte das gedacht!

Wenn man live ab 20 Uhr dabei ist, kann man im Chat mitmischen, Fragen stellen und Inputs geben, aber natürlich kann die Sendung auch nachher noch auf Youtube gesehen werden. Ich freu mich, wenn einige von euch nachher dabei sind!

Ihr findet hier die bisherigen “Wie im Flug”-Videos, der Link zum Video von heute abend ist https://youtu.be/D5C4kZk1V5M

Jan 27.07.2020    
26 Jul

DDC-Workshop in Münster

Am gestrigen Samstag waren die beiden DDC-Beauftragten des Frisbeesports (Malte Berghäll, NRW und ich, Jan Müller, Bundesebene) für einen DDC-Workshop in Münster!

Münster zieht gerade viele neue Spieler*innen an, der Nachwuchsbereich wächst und die Überschneidung mit dem Training für Ultimate gelingt dort durch die Gestaltung von Klaus “Sumo” Sumowski außerordentlich gut.

Das Konzept des Workshops war, “gutes DDC” zu ermöglichen, also das Spiel auf Doubles. Dazu wurde über 3 Stunden alles vorbereitet, was es braucht, um (a) sinnvoll anzugreifen und vor allem (b) sinnvoll zu verteidigen. Die Übungen zu Positionierung des Gegners, Setzung der Scheitelpunkte von Lead-Scheiben, Timing beim Angriff, Tipping und Escapes haben in unseren Augen gut funktioniert und haben gut aufeinander aufgebaut. Die Teilnehmenden konnten die Übungen umsetzen, mussten sich dafür aber konzentrieren und bemühen – genau da will man mit Lehrinhalten sein!

Im Anschluss an die Lerneinheit von ca. 3,5h wurde noch für 2h DDC gespielt, um das Gelernte direkt im Spiel einzusetzen.

Nach dem gelungenen Workshop sind wir so zuversichtlich, dass wir diesen Workshop gern auch anderswo anbieten – einzige Vorraussetzung ist, eine DDC-Scheibe sicher über 17 Meter zu bringen. Bei Interesse bitte per E-Mail unter info@doubledisccourt.de melden.

Jan 26.07.2020    
22 Jul

FEIN:KOST Overall nahe Stuttgart

Ich finde es in diesem Jahr regelrecht überraschend, Events anzukündigen, aber ganz gegen den schlapp-lahmen Zeitgeist gibt es eine Neuigkeit!

10.+11.10.20 – Kompakt-Overall Stuttgart

Das “FEIN:KOST” wird ein kleines und feines Kompakt-Overall, mit 6 der 7 Disziplinen (für Self Caught Flight ist leider keine Fläche vorhanden) für maximal 16 Teilnehmende. Das hat sich ganz neu ergeben und ist natürlich super cool! Martin Höser, der Organisator, war bei beiden deutschen Kompakt-Overalls dieses Jahrtausends und hatte offenbar so viel Spaß, dass er jetzt selbst eins auf die Beine stellt. Phantasmisch!
Alle Infos und den Link zur Anmeldung findet ihr unter
overallfrisbee.de/feinkost-2020/.

Der Sonntag steht nach einer kurzen Runde Distance quasi komplett im Zeichen von DDC, was natürlich klasse ist! 🙂

Ebenfalls klasse ist das Turnier nicht nur, weil es einen weiteren Overall-Standort gibt (diesmal auch in einem neuen Bundesland), sondern für mich persönlich auch, weil es mich darin bestätigt, dass die Organisation mit den geeigneten Hilfen absolut machbar ist. Ich hoffe, dass in Zukunft noch mehr Frisbee-Enthusiasten den Sprung wagen und ein Kompakt-Overall auf die Beine ziehen. Unter dem Gesichtspunkt bin ich sogar sehr glücklich, dass Martin die Disziplin weglässt, die ihm unter seinen Rahmenbedingungen nicht so geeignet scheint. Make it fit!

Ich freue mich und werde sicherlich noch mit Martin drüber sprechen, wie es dann so läuft! See you there!

Jan 22.07.2020    
08 Jul

Bremen

Hurra, ein neuer Pod ist auf der Landkarte erschienen! Jan Bäss, Frisbee-Enthusiast und unter anderem durch The Invisible String zu verdientem Ruhm gekommen, steht dem Pod vor.

In Bremen wurde in den letzten Jahren immer mal wieder gespielt, was auch gut passt – die Bremer Community ist vielseitig und offen, da wird so wie ich das mitbekomme alles mal ausprobiert. Mittlerweile gibt es ca. 10 Leute, die zum Pod gehören. Richtig gut!

PS: Sorry für die abgedroschene Idee für das Titelbild! 🙂

Jan 08.07.2020    
21 Jun

Telegram Kommentare

Kurzer Hinweis: Im Blog ist die normale Kommentarfunktion jetzt deaktiviert, ab heute kann man Beiträge mit dem Messenger Telegram kommentieren!

Da die meisten DDC-Pods eh über Telegram vernetzt sind, fand ich das folgerichtig und irgendwie cool.

Jan 21.06.2020    
20 Jun

Bielefelder Münsteraner Sommerfest

Heute (20.06.20) waren die Münsteraner von NullAcht! zu Besuch bei den Bielefeldern vom TuS Ost, einfach als Freundschaftsspiel und um sich auszutauschen und das Wetter zu genießen.

In Münster wächst das Team sehr beachtlich, 8 Leute waren angereist (und beim Training zuhause sind sogar noch mehr Leute!), was die 6 Bielefelder natürlich sehr beeindruckt hat!

Für die 4 Jugendlichen aus Münster wurde spontan noch entschieden, ein U18-Turnier durchzuführen, bei dem alle 3 möglichen Teamkombinationen in Hin- und Rückrunde gespielt wurden. Im Ergebnis ergab sich:

  1. Hanno Georgi (5 Siege)
  2. Martje Sumowski (3 Siege, im direkten Vergleich mit Freddy mehr Punkte geholt)
  3. Freddy Ullmann (3 Siege)
  4. Lukas Meyer (1 Sieg)

Das auszutragen lohnt sich, weil in der Open Junior-Division nur 72 Leute auf der Weltrangliste stehen, von denen viele nur wenige Spiele gemacht haben. Hanno wird dort mit seinem Sieg dieses kleinen Turniers direkt in die Top 50 einsteigen!

Jenseits vom Wettkampf ist es wunderbar gewesen zu erleben, wie alle Beteiligten sowohl zwischen den Treffen aber auch während der Treffen immer besser werden. Das Niveau von DDC in Deutschland steigt merklich – es wird wirklich Zeit für mehr internationale Begegnungen, um mehr zu lernen und Erfahrungen zu sammeln!

Jan 20.06.2020    
05 Jun

Tipps von Scott Zimmermann

Scott Zimmermann ist Ausnahme-Frisbeesportler in den 80ern gewesen (worüber er letztens auch ein Buch geschrieben hat, nachzulesen beim Frisbeesportverband), der hat 8 Overall-Titel nacheinander und den Discgolf-WM-Sieg 1982 geholt. Der Mann weiß also ein oder zwei Dinge über Frisbees.

Nun hat er ein Video hochgeladen mit Tipps für DDC-Anfänger, was sehr interessant ist. Vorbemerkung: Wenn jemand so viel über einen Sport weiß und so viel darüber nachgedacht hat, sind auch die Tipps für Anfänger mit zieeemlich viel Hintergrundwissen angereichert, ich bin unsicher, ob das für totale Anfänger nicht völlig überfordernd ist. Hier das Video:

Für mich waren viele Sachen in dieser Klarheit super hilfreich zu hören. Hier ein paar Beispiele:

  • Der Ablauf ist immer gleich: Nach dem Anwurf muss ein Team auflösen. Dies nennt man dann den “initiation throw”, eigentlich der erste nennenswerte Wurf. Danach kommt der erste Angriff. Fast wie ein Tanz!
  • Niemals gerade Würfe machen, die segeln hinten raus. Lernt die Hyzer-Kurve!
  • Beim Anwurf stehen beide Spieler vorne an der Grundlinie. Danach geht die Person, die angeworfen hat, IMMER zur Mitte der Grundlinie, und die andere Person geht zur Scheibe.
  • Back-Player nimmt IMMER die Lead-Scheibe
  • Front-Player geht IMMER zur Grundlinie nach einem Angriff (also immer wenn man keine Scheiben hat wieder in die optimale Position!)
  • Die Calls die Scott verwendet sind:
    I’ll throw” (unser “Melken” bzw. “Ich”)
    Tipping” (und zwar wenn die Burn-Scheibe schon über die Hälfte der Strecke geschafft hat – gute Faustregel!)
    You tip” (wenn die Front-Spielerin eine tipp-bare Scheibe kriegt)
    Go” (wenn der Front-Spieler seine Scheibe flott loswerden soll)
    Hold!” (wenn eine Aus geht und der andere Spieler nicht mehr werfen soll)

Am Ende des Videos schlägt Scott noch Übungen vor, wenn man nicht 4 Leute zusammen kriegt:

1 Person:

  • Würfe üben, möglichst zielgenaue Hyzer-Leadwürfe (also Bögen) und Burnshots (also Overhead-Würfe)

2 Personen:

  • Burns werfen und fangen üben
  • Tippen üben für Front (schnelle Scheiben) und Back (Bögen)
  • Schöne Bögen üben (am besten mit 2 Scheiben)

3 Personen:

  • Escapes üben

Insgesamt ein schönes Video, auch wenn es ganz schön tief einsteigt und man sich tüchtig konzentrieren muss. Ist was zum Schauen, probieren, und dann nochmal angucken, denke ich!

Jan 05.06.2020    
22 Mai

Du! Ich!

Malte, der DDC-Beauftragte aus NRW, hat beim Saisonauftakt in Bielefeld am vergangenen Donnerstag eine Lektion am uns weitergegeben, die er von den Schweden gelernt hat. Anstatt die Ansagen “Go”, “Melk” und “Tip” zu benutzen, wie wir sie bisher hatten (Details dazu findet ihr auf der Strategie-Seite), ruft man einfach nur “Du” oder “Ich“, je nachdem wessen Scheibe zuerst kommt.

Dazu muss man ein bisschen ausholen, damit man das gut verstehen kann.

Punkt 1: pro Team spielt eine Person “Back”, die andere “Front”. Das sind sehr verschiedene Anforderungen und ziemlich feste Rollen. Back steht eher weiter hinten, macht die Ansagen, und nimmt bei Angriffen die erste ankommende Scheibe. Front steht eher an der Grundlinie und muss auf Zack sein, um die schnellen zweiten Scheiben zu verarbeiten.

Punkt 2: Es ist also völlig klar, wer für welche Scheibe zuständig ist, wenn zwei Scheiben unterwegs sind. Back nimmt die erste (auch genannt: Lead), Front nimmt die zweite (Burn). Den Kopf muss man sich schonmal nicht mehr machen.

Die Ansage “Du”/ “Ich” wird also von Back gerufen. Das ist weniger geistiger Aufwand als zwischen Go, Melk und Tip zu entscheiden – der Nachteil ist, dass auch noch mehr Unsicherheit herrscht: die Entscheidung, ob die Scheibe getippt werden muss oder nicht, muss nämlich noch getroffen werden!

Hilfreich dazu ist, wenn die Person, die dran ist (also du oder ich) ihre Scheibe dann auch anzählt mit 3-2-1-Catch. So kann die andere Person noch drum rum “tanzen” (wie schonmal in “How to escape” beschrieben) und beispielsweise noch tippen, wenn wider Erwarten doch die zweite Scheibe schneller kommt.

Wir haben im Training ganz gute Erfahrungen damit gesammelt und werden in dieser Saison sicher noch damit rumspielen. Ich spüre schon, wie ein Schaubild langsam entsteht…

Jan 22.05.2020    
04 Mai

DDC mit Abstand

Letztens dachte ich noch, dass DDC ja mit seinen 17m zwischen den Feldern ja eine ziemlich gute Social Distancing-Sportart ist, aber dass man natürlich innerhalb eines Teams doch ziemlich nah beeinander ist…

James Elsner aus Tallahassee hatte mit seinem Pod eine sehr gute Idee dafür! Meint ihr, die Ordnungsämter lassen uns das durchgehen? 🙂

Jan 04.05.2020